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Die Rolle von Musik in der Radio-Werbung 

| Cari­na Bauer |

Stel­len Sie sich vor, Sie gehen ein­kau­fen und haben zwei Pro­duk­te zur Aus­wahl – für wel­ches ent­schei­den Sie sich? Klin­gelt dabei etwas in Ihren Ohren? Musik viel­leicht? Dann haben Sie vor­her mög­li­cher­wei­se eben noch im Auto einen Wer­be­spot im Radio gehört. Wel­che Rolle Musik in der Radio-Wer­bung spielt, ana­ly­sie­ren wir in unse­rem Blog-Beitrag.

Eine blonde Frau mit weißem Oberteil lächelt in die Kamera. Vor einem goldenen Hintergrund mit einem Kreis aus Notenschlüsseln und Noten um sie herum.Akus­ti­sche Gestal­tung im reiz­über­flu­te­ten Werbemarkt

In einer Zeit, in der Infor­ma­ti­ons­über­fluss und eine Mar­ken­viel­falt in Hülle und Fülle den Markt beherr­schen, ver­schärft sich auch der Wett­be­werbs­druck. So muss eine Marke in kür­zes­ter Zeit, die Auf­merk­sam­keit des Kon­su­men­ten gewin­nen und einen blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen, zumin­dest bis zum Point of Sale (PoS).  Wie also nach­hal­tig auf­fal­len? Neben visu­el­len und hap­ti­schen Rei­zen schafft das auch Musik, wovon ins­be­son­de­re Radio-Spots pro­fi­tie­ren. Denn hier liegt der Fokus pri­mär auf der akus­ti­schen Gestal­tung. Gehen Sie mit uns der Tat­sa­che auf den Grund, wes­halb Töne, Klän­ge und Musik in der Radio-Wer­bung so her­vor­ra­gend funktionieren!

Arten des Audio-Brandings

Um zu klä­ren, wel­che Rolle Musik in der Radio-Wer­bung spielt, müs­sen wir zuerst einen Blick auf die Ein­satz­mög­lich­kei­ten beim Audio-Bran­ding wer­fen. Wer­be­spots kön­nen mit Hilfe von ver­schie­de­nen Musik­ele­men­ten ver­se­hen wer­den. Ähn­lich wie bei einem visu­el­len Bran­ding ist das Audio-Bran­ding der Aus­druck einer Marke durch den Klang statt der Optik. Die wich­tigs­ten Kern-Ele­men­te des Audio-Bran­dings sind:

  • Sound-Logo:
    Es wird auch Sonic-Logo, Klang-Logo oder Audio-Logo genannt und ist ein kur­zes, ein­präg­sa­mes und unver­wech­sel­ba­res Klang­zei­chen (z. B. Vier­klang der Telekom).
  • Jing­le:
    Der Jing­le ist eine kurze, ein­gän­gi­ge Melo­die, die auch gesun­gen sein kann, mit hohem Wie­der­erken­nungs­wert (z. B. “Wenn’s um Geld geht Sparkasse”).
  • Hin­ter­grund­mu­sik:
    Gesun­ge­ne oder instru­men­ta­le Songs, die im Hin­ter­grund für eine ent­spre­chen­de Stim­mung sor­gen sol­len (z. B. Mumm Sekt).
  • Wer­be­song:
    Ein kom­plet­ter Song, der auf die Marke abge­stimmt ist (z. B. Bacar­di “Sum­mer dre­a­ming” von Kate Yanai)

Argu­men­te für den Ein­satz von Musik in der Radio-Werbung

Inzwi­schen ist die Ver­wen­dung von Musik in der Wer­bung mit ver­schie­de­nen wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en sehr gut unter­sucht. Dabei wur­den Mar­ken­auf­bau, Wer­be­wir­kung und Kun­den­ak­ti­vie­rung am PoS aus unter­schied­li­chen Blick­win­keln genau­er unter die Lupe genom­men. Unse­re Aus­wahl von 7 unter­schied­li­chen Stu­di­en demons­triert inter­es­san­te Aspekte:

1. Musik als Wirtschaftsfaktor

In der im Juli 2025 ver­öf­fent­lich­ten Pres­se­mel­dung der GEMA wur­den die wis­sen­schaft­lich beleg­ten Ergeb­nis­se der “Music Impact Stu­die” ver­öf­fent­licht. In der Stu­die wurde unter­sucht, wel­chen Ein­fluss Hin­ter­grund­mu­sik am PoS hat. Zusam­men­fas­send lässt sich fest­stel­len, dass Hin­ter­grund­mu­sik den Umsatz durch­schnitt­lich um 8 Pro­zent im Ein­zel­han­del und um 5,4 Pro­zent in der Gas­tro­no­miGrafik zum Argument Musik in der Werbung als Wirtschaftsfaktor, zu sehen ist ein Balkendiagramm mit einem Aufwärtstrend. e stei­gert. Beson­ders Pop- und Chart-Musik sind dabei belieb­te Gen­res, wobei Radio und Strea­ming als Haupt­quel­len die­nen. Im Ein­zel­han­del den­ken 25 % der Unter­neh­men über das Opti­mie­rungs­po­ten­zi­al im Hin­blick auf Musik am PoS nach. Dar­über hin­aus glau­ben 61 % der Unter­neh­men – die keine Hin­ter­grund­mu­sik spie­len – daran, dass es einen posi­ti­ven Effekt auf den Umsatz hat. Jede Menge Poten­zi­al also! Ins­be­son­de­re im Hin­blick auf Musik in der Wer­bung schafft es die Radio­wer­bung, sich noch kurz vor oder direk­ten am PoS den Weg in den Kopf des Kon­su­men­ten zu bah­nen. Ver­mut­lich muss man es den Ver­ant­wort­li­chen nur (noch) mal sagen ;-).

2. Audio baut eine Mar­ken­welt auf

Wie stark wecken Audio­spots unter­schied­li­che Emo­tio­nen und erzeu­gen Mar­ken­bil­der? Um diese Fra­ge­stel­lung zu beant­wor­ten, wurde im Jahr 2022 in der Stu­die “Vom Sound zur Mar­ken­welt” ein span­nen­des Expe­ri­ment durch­ge­führt. Es ent­stan­den drei Radio­spots zu einem fik­ti­ven Pro­dukt mit iden­ti­schem Text, aber ver­schie­de­nen Sounds. Dabei waren Spre­cher, Tona­li­tät, Begleit­mu­sik und Spra­che die ent­schei­den­den Fak­to­ren! Denn diese waren bei jedem der drei Spots anders, wodurch vor dem inne­ren Auge jeweils eine eige­ne Bil­der­welt und dadurch unter­schied­li­che Emo­tio­nen entstanden.

Zwi­schen­fa­zit:
Was ist nun die Quint­essenz aus dem Expe­ri­ment? Emo­tio­nen for­men ein kla­res Mar­ken­bild, das weni­ger durch den Text als durch den Sound erzeugt wird.

3. Tempo von Musik beein­flusst Konsumenten

In einem expe­ri­men­tel­len Set­ting fan­den die Autoren der 2025 erschie­ne­nen Stu­die “How music tempo influen­ces con­su­mer pre­fe­ren­ces for adver­ti­sing with dif­fe­rent regu­la­to­ry focu­ses: Shop­ping in jum­ping tempo” her­aus, dass das Tempo in Wer­be­spots ent­schei­dend ist für die Kon­su­men­ten­prä­fe­renz. Kon­su­men­ten mit einem soge­nann­ten Pro­mo­ti­ons­fo­kus prä­fe­rie­ren ein schnel­le­res Tempo. Dage­gen wirkt lang­sa­mes Tempo eher bei Kon­su­men­ten mit einem Fokus auf Prä­ven­ti­on, da diese Ver­lus­te ver­mei­den wol­len. Diese Ergeb­nis­se wer­den mit der “Regulartory-Fit”-Theorie erklärt. Diese besagt, wenn der indi­vi­du­el­le Fokus und die Situa­ti­on über­ein­stim­men, so führt dies zu erhöh­ter Leis­tung und Moti­va­ti­on, da die Per­son ein posi­ti­ves Gefühl der Pas­sung erlebt. Dabei strebt der Pro­mo­ti­ons­fo­kus nach Gewinn und Wachs­tum, der Prä­ven­ti­ons­fo­kus dage­gen nach Sicher­heit und Ver­mei­dung von Verlusten.

Zwi­schen­fa­zit:
Ein pas­sen­des Musik­tem­po ver­stärkt also die Wer­be­wir­kung, wenn es zum Moti­va­ti­ons­typ des Kon­su­men­ten passt.

4. Klang­far­be beein­flusst Wahrnehmung

Musik kann aus ver­schie­de­nen Fak­to­ren ent­ste­hen, je nach­dem wel­chen Ton­erzeu­ger (Instru­ment und/oder Stim­me) man ein­setzt, wie die Spiel­tech­nik ist und mit wel­cher Dyna­mik die Töne pro­du­ziert wer­den. Die Töne wie­der­um sind ein Mix aus Grund­ton, Ober­tö­nen, Rausch­an­tei­len und Laut­stär­ke. Alles zusam­men ergibt die Klang­far­be eines Musik­stücks. Wel­chen Zusam­men­hang gibt es nun kon­kret in Bezug auf Wer­bung? Eine Stu­die von 2023 mit dem Titel “The sound of music: The effect of tim­bral sound qua­li­ty in audio logos on brand per­so­na­li­ty per­cep­ti­on” hat sich mit der Frage beschäf­tigt, wie die Klang­far­be, auch Tim­bre genannt, von Audio-Logos die Wahr­neh­mung der Mar­ken­per­sön­lich­keit beeinflusst.

Mit­tels 10 Expe­ri­men­ten fan­den die Autoren her­aus, dass eine raue Klang­far­be in Audio-Logos Robust­heit und Rau­heit bei der Marke ver­mit­telt. Im Gegen­satz dazu trans­por­tiert eine geschmei­di­ge Klang­far­be die Attri­bu­te Kul­ti­viert­heit und Raf­fi­nes­se. Die Stu­die zeig­te, dass die Wahr­neh­mung von Mar­ken­per­sön­lich­kei­ten signi­fi­kant beein­flusst wer­den kann, wenn man die Instru­men­tie­rung von Audio-Logos ändert. Die­ser Effekt gilt auch bei eta­blier­ten Mar­ken! Obwohl dies von der Pro­dukt­ka­te­go­rie unab­hän­gig ist, gilt aber etwas zu beach­ten. Ist der visu­el­le mit dem akus­ti­schen Ein­druck nicht deckungs­gleich, so wird der Ein­fluss der Klang­far­be abge­schwächt oder aufgehoben.

Zwi­schen­fa­zit:
Zusam­men­ge­fasst lässt sich fest­hal­ten, dass basie­rend auf den Ergeb­nis­sen die Klang­far­be eine wesent­li­che Rolle im Mar­ke­ting spielt. Schließ­lich ist die Wir­kung des Klan­ges auf die Wahr­neh­mung von Mar­ken ver­gleich­bar mit der visu­el­len Gestal­tung eines Logos.

5. Bes­se­res Gedächt­nis durch Musik

Fol­gen SiBild zur Verdeutlichung des Arguments Besseres Gedächtnis durch Musik in der Radiowerbung. Zu sehen ist ein Männerkopf mit Kopfhörern in digitalem Design, bei dem das schemenhaft Gehirn zusehen ist. Im Hintergrund ist eine Tonspur sichtbar.e uns zu einem Exkurs in die For­schung von Gedächt­nis im Bereich Medi­zin hin­sicht­lich Musik. Zwei Wis­sen­schaft­le­rin­nen von der Uni­ver­si­ty of Cali­for­nia woll­ten in ihrer Stu­die “Fine-Tuning the Details: Post-enco­ding Music Dif­fe­ren­ti­al­ly Impacts Gene­ral and Detail­ed Memo­ry” vom Febru­ar 2025 her­aus­fin­den, wie ver­schie­de­ne Musik­stü­cke die Emo­tio­nen der Stu­di­en-Teil­neh­mer beein­flus­sen und deren Erin­ne­run­gen for­men. Als Ergeb­nis lässt sich fest­hal­ten, dass Musik ein star­ker Modu­la­tor von Gedächt­nis und Stim­mung ist. Dabei füh­ren star­ke emo­tio­na­le Reak­tio­nen dazu, dass Men­schen sich bes­ser an den Gesamt­ein­druck eines Erleb­nis­ses erin­nern kön­nen. Dage­gen blei­ben bei gemä­ßig­ten Reak­tio­nen eher die Details haf­ten. Nega­ti­ve Sti­mu­li nei­gen dazu, stär­ke­re Erre­gun­gen her­vor­zu­ru­fen als positive.

Zwi­schen­fa­zit:
Adap­tiert man diese Erkennt­nis nun auf Musik in der Radio-Wer­bung, so gilt es beim Ein­satz von Musik gezielt bestimm­te Stü­cke aus­zu­wäh­len. Ent­we­der sol­len diese das Gesamt­bild einer Marke ver­stär­ken oder die spe­zi­fi­schen Details eines Pro­dukts her­vor­he­ben. Je nach Ziel des Wer­be­spots löst Musik dann ent­we­der star­ke Emo­tio­nen aus und ver­an­kert so die Mar­ken­bot­schaft ins­ge­samt oder eben mode­ra­te Emo­tio­nen, die es schaf­fen, dass sich die Hörer­schaft an ein­zel­ne Merk­ma­le erinnern.

6. Reco­gni­ti­on Heu­ristic hilft bei Kaufentscheidung

Eine wei­te­re Stu­die befass­te sich mit dem Thema Musik in der Wer­bung, näm­lich die Stu­die “I’ve heard that brand befo­re: The role of music reco­gni­ti­on on con­su­mer choice” von 2022. Kon­kret ging es hier­bei darum, wel­chen Ein­fluss die Wie­der­erken­nung von Musik aus der Wer­bung auf die Kauf­ent­schei­dung von Kon­su­men­ten hat. Die Autoren der Stu­die gehen davon aus, dass die Fähig­keit von Kon­su­men­ten – Musik schnell zu erken­nen und zu che­cken, ob es die Wahl eines neuen Pro­duk­tes beein­flusst – auf die Theo­rie der Reco­gni­ti­on Heu­ristic zurück­zu­füh­ren ist. Dabei ist die Reco­gni­ti­on Heu­ristic eine ver­ein­fach­te Ent­schei­dungs­stra­te­gie aus der Kogni­ti­ons­psy­cho­lo­gie und bedeu­tet: Wenn man bei der Bewer­tung von zwei Alter­na­ti­ven nur eine erkennt und die ande­re nicht, dann wird ange­nom­men, dass die erkann­te Alter­na­ti­ve die bes­se­re ist. Denn so fie­len auch die Ergeb­nis­se aus. Mit 59 % ent­schie­den sich die Pro­bann­ten für das Pro­dukt mit der bekann­ten Musik.

Zwi­schen­fa­zit:
Aus den Erkennt­nis­sen der oben genann­ten Stu­die lässt sich ablei­ten: Die Musik-Wie­der­erken­nung spielt bei der Prä­fe­renz für ein Pro­dukt eine wich­ti­ge Rolle. Es erhöht die Wahr­schein­lich­keit, dass eine Marke gekauft wird, wenn die Musik ver­traut ist.

7. Mar­ken­wie­der­erken­nung durch pas­sen­de Hintergrundmusik

Emo­tio­nen besit­zen eine Valenz, also eine Wer­tig­keit, ob sie posi­tiv oder nega­tiv emp­fun­den wer­den, sowie ein Akti­vie­rungs­ni­veau, das vom Erre­gungs­le­vel von nied­rig bis hoch reicht. Die Stu­die “Under­stan­ding how the pre­sence of music in adver­ti­se­ments influen­ces con­su­mer beha­viour” befass­te sich mit der Frage, wel­chen Ein­fluss die emo­tio­na­le Valenz (trau­rig vs. fröh­lich) von Musik in Wer­be­spots auf das Kon­su­men­ten­ver­hal­ten hat. Dabei wur­den Mar­kener­ken­nung, Erin­ne­rungs­leis­tung und Kauf­ab­sicht beurteilt.

Zwi­schen­fa­zit:
Die Ergeb­nis­se zei­gen, dass die Wie­der­erken­nung einer Marke bei trau­ri­ger Musik steigt, die Kauf­ab­sicht bei fröh­li­cher Musik jedoch höher ist. Auch die freie Erin­ne­rung an die Wer­bung war bei trau­ri­ger Musik bes­ser. Diese Erkennt­nis füh­ren die Autoren der Stu­die mit der höhe­ren kogni­ti­ven Aus­ein­an­der­set­zung bei trau­ri­ger Musik zurück, da diese zu einer inten­si­ve­ren Infor­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tung führt.

Heute haben wir den Ein­druck, dass die Erin­ne­rung an Wer­be­spots frü­her etwas bes­ser funk­tio­nier­te. Viel­leicht lag es an dem damals ein­ge­schränk­ten Musik­zu­gang, denn in den heu­ti­gen vom Über­fluss gekenn­zeich­ne­ten Zei­ten ver­fü­gen wir über deut­lich mehr Quel­len. Frü­her kauf­te man sich die Sin­gle zu einem Wer­be­lied, heute wer­den Songs sogar extra für die Wer­be­indus­trie komponiert.

Tes­ten Sie ein­fach mal selbst anhand einer klei­nen Zeit­rei­se durch die Wer­bung, was bes­ser funk­tio­niert hat, um eine Pro­dukt­erin­ne­rung zu schaf­fen oder eine Kauf­in­ten­si­on zu initi­ie­ren. Die etwas älte­ren Gene­ra­tio­nen haben sicher noch die ent­spre­chen­de Melo­die zu den dama­li­gen Wer­be­spots der 80er und 90er Jahre im Kopf. Kli­cken Sie auf den jewei­li­gen Text­aus­schnitt, um das Rät­sel um die Marke auf­zu­lö­sen und wel­ches Ziel nach unse­rer Mei­nung ver­folgt wurde. Unter den ein­zel­nen Rät­seln fin­den sie einen Link zum dama­li­gen TV-Wer­be­spot als Pen­dant der Radio­ver­si­on (man­gels Archiv-Material):

Bild 1 zu Musik in der Radio-Werbung

Zum Ori­gi­nal-Video

Bild 3 zu Musik in der Radio-Werbung

Zum Ori­gi­nal-Video

Bild 5 zu Musik in der Radio-Werbung

Zum Ori­gi­nal-Video

Bild 7 zu Musik in der Radio-Werbung

Zum Ori­gi­nal-Video

Bild 9 zu Musik in der Radio-Werbung

Zum Ori­gi­nal-Video

Gesamt-Fazit

Damit Musik in der Radio-Wer­bung eine Rolle spielt, liegt die Kunst darin, die rich­ti­ge emo­tio­na­le Erre­gung zu erzeu­gen, ohne die kogni­ti­ve Ver­ar­bei­tung von Infor­ma­tio­nen zu über­for­dern. Das ist schließ­lich ein Gleich­ge­wicht, das durch die sorg­fäl­ti­ge Aus­wahl pas­sen­der musi­ka­li­scher Merk­ma­le erreicht wer­den kann.

Wei­te­re Stu­di­en und Hin­ter­grund­in­fos fin­den Sie in der Stu­di­en­zu­sam­men­fas­sung “Musik in der Wer­bung” vom August 2025. Wenn Sie Zusam­men­fas­sun­gen zu ande­ren Stu­di­en lesen möch­ten, so fin­den Sie diese auf unse­rem Blog unter der Rubrik “Bran­chen Insights”.

Quel­len: MP 21/2025 – Musik in der Wer­bung, Bei­trags­bild via Adobe Fire­fly, Bil­der inner­halb des Bei­trags Pix­a­bay von ger­alt & Loaivat


Alle Autoren 
Andreas Lang
Andre­as Lang 
Geschäfts­füh­rer
Michael Reuter
Micha­el Reuter 
Mar­ke­ting­lei­ter
Marina Regulin
Mari­na Regulin 
Mar­ke­ting-Mana­ge­rin Kommunikation
Julia Marks
Julia Marks 
Mar­ke­ting-Mana­ge­rin New Business
Jessica Köhler
Jes­si­ca Köhler 
Team-Assis­ten­tin Kommunikation
Sabine Rost
Sabi­ne Rost 
Assis­tenz der Mar­ke­ting- und Verkaufsleitung
Carina Bauer
Cari­na Bauer 
Mar­ke­ting-Mana­ge­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on
(Seni­or)
Katharina Zeschke
Katha­ri­na Zeschke 
Audio-Exper­tin