egoFM und United We Stream Bay­ern brin­gen Clubs ins Wohn­zim­mer

Durch die Coro­na-Krise steht so eini­ges still. Auch die Clubs und das Nacht­le­ben ste­hen vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Zusam­men mit “Plan B: United We Stream Bay­ern” star­tet egoFM eine Offen­si­ve zur Ret­tung der Club­sze­ne.

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Quel­le: Web­site egoFM

United We Stream Bay­ern

Um wäh­rend der Coro­na-Krise die hei­mi­schen Clubs zu unter­stüt­zen, wurde mit der Platt­form “United We Stream Bay­ern” sowie den Part­nern egoFM und ARTE Con­cert etwas Beson­de­res ins Leben geru­fen. Hier kön­nen Live-Über­tra­gun­gen von DJs gestreamt und somit Clubs ins eige­ne Wohn­zim­mer geholt wer­den.

So funktioniert’s

Mit einer Ein­zel­spen­de oder dem Bei­tritt als För­der­mit­glied erhält man eine vir­tu­el­le Club­mar­ke. Die dadurch gene­rier­ten Ein­nah­men flie­ßen in einen Ret­tungs­fonds, der Clubs und Künstler*innen wäh­rend der Coro­na-Krise unter­stützt. Dabei wird die Ver­tei­lung der Ein­nah­men von einer unab­hän­gi­gen Jury durch­ge­führt. Zudem gehen 8 Pro­zent der Spen­den an wohl­tä­ti­ge Orga­ni­sa­tio­nen in der gan­zen Welt.

Und los geht’s

Das Pro­jekt läuft seit Sams­tag, den 2. Mai um 20:00 Uhr. Über egoFM.de hat man somit die Mög­lich­keit in den nächs­ten Wochen Acts wie “Djan­go 3000” und “Moo­do­ra­ma” oder auch “Die Rake­te” aus Nürn­berg zu strea­men und das Club-Fee­ling Zuhau­se zu erle­ben. Das Pro­gramm soll so lange lau­fen, bis der regu­lä­re Club-Betrieb wie­der­auf­ge­nom­men wer­den kann.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Thema sowie das kom­plet­te Strea­ming-Pro­gramm gibts auf der Akti­ons­sei­te von egoFM. Wenn Sie sich zu egoFM näher infor­mie­ren möch­ten, besu­chen Sie unse­re Sen­der-Seite.

Foto Blog-Autorin Julia Bär