Radio Osnabrück strebt nach größerem Sendegebiet
Im Landkreis Osnabrück fehlt dem Sender, Radio Osnabrück, für die komplette Versorgung nur noch eine UKW-Frequenz. Aktuell ist diese bei der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) ausgeschrieben.

Niedersachsens erstes private Lokalradio
Am 16. November 2013 ist Radio Osnabrück als erstes private Lokalradio in niedersachsen On Air gegangen. Gestartet haben sie mit der Hauptfrequenz 98,2 MHz in Schinkelturm, im letzten Jahr kam mit der 104,2 MHz eine weitere UKW-Frequenz und somit der Standort Melle hinzu.
Hans-Gert Pöttering, ehem. Präsident des Europäischen Parlaments und MdEP, begrüßte zum damaligen Sendestart ausdrücklich, dass mit RADIO OSNABRÜCK 98,2 der erste private Lokalradiosender Niedersachsens an den Start ging. „Unsere Welt wächst mit der Globalisierung immer mehr zusammen. Um so wichtiger ist es, dass wir mit unserer Heimat, der Region Osnabrück, verbunden sind. Daher finde ich es ganz ausgezeichnet, dass uns RADIO OSNABRÜCK unsere Heimat jetzt näherbringt“, sagte Pöttering und wünschte dem Sender viele Zuhörer und viel Erfolg.
Radio Osnabrück bald mit größerem Sendegebiet?
In diesem Jahr könnte der Lokalsender die dritte UKW-Frequenz zugewiesen bekommen. Im Bereich Bad Rothenfelde ist derzeit eine UKW-Frequenz bei der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) ausgeschrieben. Der Ausschreibungstext kann hier nachgelesen werden.
Dem Sender fehlt für die komplette Versorgung des Landkreises Osnabrück nun nur noch eine UKW-Frequenz im nördlichen Landkreis.
Sonst ist der Sender natürlich auch per Stream im Web zu empfangen: Radio Osnabrück (simulcast).
Erfahren Sie hier alles Weitere
Erfahren Sie mehr auf der Homepage des Senders, oder lesen Sie den Artikel zum Thema “Radio Osnabrück will sein Sendegebiet vergrößern” auf radiowoche.de.

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