Sofort­hil­fe­pro­gramm von baden.fm unter­stützt Hörer in Not

Unver­schul­det sind in den letz­ten Mona­ten viele Men­schen finan­zi­ell in Not gera­ten. Der Frei­bur­ger Radio­sen­der baden.fm konn­te auf­grund einer pri­vat initi­ier­ten Akti­on Men­schen aus dem Sen­de­ge­biet mit einem krea­ti­ven Sofort­hil­fe­pro­gramm unter­stüt­zen.

Beitragsbild zum Artikel "Das Nothilfeprogramm von baden.fm"

Quel­le: Web­site von baden.fm

Unver­schul­det in Not gera­te­ne Coro­na-Opfer in Süd­ba­den benö­ti­gen Hilfe

Die Coro­na-Krise bringt zahl­rei­che Men­schen, die schon vor der Pan­de­mie am Exis­tenz­mi­ni­mum leb­ten, in akute Not­si­tua­tio­nen. Fami­li­en und Allein­ste­hen­de mit Klein­stein­kom­men und einem Zuver­dienst gera­ten inner­halb kür­zes­ter Zeit in finan­zi­el­le Eng­päs­se und kön­nen ihren Lebens­un­ter­halt, Kre­di­te oder Arzt­rech­nun­gen nicht mehr bezah­len.

baden.fm Sofort­hil­fe­pro­gramm:
Süd­ba­dens größ­te pri­vat finan­zier­te Hilfs­ak­ti­on

Der Frei­bur­ger Radio­sen­der baden.fm konn­te auf­grund einer pri­vat initi­ier­ten Hilfs­ak­ti­on Men­schen aus dem Sen­de­ge­biet, die finan­zi­ell unver­schul­det in Not gera­ten sind, mit einem krea­ti­ven Sofort­hil­fe­pro­gramm hel­fen.

Unter­neh­mer bie­tet finan­zi­el­len Sup­port für Bedürf­ti­ge

Aus die­sem Grund brach­te ein anony­mer Spen­der aus dem nörd­li­chen Breis­gau den ers­ten Stein zur Grün­dung der baden.fm-Hilfsaktion ins Rol­len. Er wand­te sich an den Sen­der und bot finan­zi­el­le Hilfe in Form von 5.000 Euro an. Dabei soll­te die­ses Geld auf unbü­ro­kra­ti­schem Weg unschul­dig in Not gera­te­nen Pan­de­mie-Opfern zukom­men. Die­ses Soli­da­ri­täts­pro­jekt inspi­rier­te viele wei­te­re Hörer zu groß­zü­gi­gen Sach- und Geld­spen­den. Ein Frei­bur­ger Ehe­paar leis­te­te sogar einen Obo­lus in Höhe von 15.000 Euro zum Not­hil­fe­pro­gramm. Alle Spen­der wol­len ein­fach nur hel­fen und dabei anonym blei­ben.

Aus­zah­lung von über 22.000 Euro aus dem Hilfs­topf von baden.fm

Mit­hil­fe der Spen­den konn­te baden.fm schon über 30 Men­schen und deren Fami­li­en in Süd­ba­den unter­stüt­zen. Der Geschäfts­füh­rer von baden.fm, Chris­ti­an Noll, freut sich:

Wir sind dank­bar, dass wir mit den Mit­teln der frei­wil­li­gen Spen­den in kur­zer Zeit so vie­len Coro­na-Opfern hel­fen konn­ten“.

Die Bei­spie­le sind so bunt wie das Leben

Bei­spiels­wei­se ver­lor Ste­fan aus Frei­burg, Vater zwei­er Töch­ter, sei­nen Job in der Gas­tro­no­mie. Des­halb sup­por­te­te die Hilfs­ak­ti­on von baden.fm die Fami­lie ad hoc mit zwei Monats­mie­ten. Aber auch Ste­fa­nie aus Emmen­din­gen konn­ten auf die­sem Weg zwei Lap­tops für das Home-Schoo­ling ihrer Kin­der gestellt wer­den.

Alle wich­ti­gen Infos zu die­ser Akti­on fin­den Sie auf der Akti­ons­sei­te des Sen­ders. Zu hören ist das Pro­gramm über UKW/DAB+, als Online-Live­stream oder über die App.

Der Sen­der befin­det sich bereits seit 2003 in der Ver­mark­tung von STUDIO GONG. Details zu baden.fm erfah­ren Sie auf unse­rem Sen­der-Steck­brief.

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