Wie wichtig ist ein “Snackable Content”?
Wie sieht es bei Ihnen aus: Lesen Sie gerne lange Texte mit Informationen bis über den Tellerrand hinaus, oder lieber leicht konsumierbare Kost wie den “Snackable Content”?

Was ist überhaupt Snackable Content?
Wenn man mal so recht überlegt, man weiß eigentlich gar nicht mehr welche Information man zuerst aufnehmen soll. Auf unseren Social Media Kanälen werden wir regelrecht “zugeschüttet” und wissen bis dato noch nicht einmal, ob die Information für uns überhaupt wichtig ist. Der “Snackable Content” ziehlt daher auf leicht konsumierbare Inhalte ab, die zudem auch einfach zu teilen sind:
- Bilder, Gif, Memes
- Kurzvideos
- Infografiken
- kurze Texte (z. B. Tweets)
Jeder Begriff hat natürlich auch seinen Ursprung, so auch der Snackable Content: er kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Imbiss“. Macht also Sinn, weshalb man ihn als leckeren Content für den schnellen Hunger bezeichnet.
Folgende Kanäle eigenen sich besonders gut zur Verbreitung von solchen Inhalten:
- Instagram (Bild mit kurzem Text)
- Snapchat (Kurz-Video)
- Twitter (280 Zeichen pro Tweet)
Warum auf den Snackable Content setzen?
Mit geringem Aufwand und in kürzester Zeit lassen sich Inhalte produzieren, die ein hohes virales Potenzila aufweisen. Gerade durch die Einfachheit, lässt sich eine hohe Reichweite erzielen: denn die Inhalte sind zeitnah und ziehen viel Aufmerksamkeit auf sich. Unternehmen können damit gezielt Werbebotschaften streuen, spezielle Inhalte und Aktionen ansteasern, oder auch einfach die Zielgruppe zwischendurch gut unterhalten.
Das Social Media Motto lautet meist “je kürzer und präziser, umso größer ist die Reichweite”. Bei all diesen Möglichkeiten sollte man nur stets darauf achten, dass der generierte Snackable Content auch zum eigenen Unternehmen passt. Bleiben Sie also stets authentisch!

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