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Katha­ri­na Zeschke 

Mit über 20 Jah­ren Branchenzugehörigkeit ist Katha­ri­na Zesch­ke eine aus­ge­wie­se­ne und prä­mier­te Audio­ex­per­tin. Im Dezem­ber 2021 wurde sie von der W&V als eine der 100 Köpfe für 2022 gewählt. Im Juni 2022 erhielt sie den Neo IO Award als Media Inno­va­to­rin. Sie kon­zen­triert sich auf Ent­wick­lun­gen und Trends in allen neuen Audio-Umfel­dern sowie den Auf­bau stra­te­gi­scher Part­ner­schaf­ten im gesam­ten Audio­be­reich. Seit Dezem­ber 2022 gehört sie zu den Top 10 Digi­tal-Audio­ex­per­ten, die die Fach­zeit­schrift W&V gewählt hat. Unter der Fir­mie­rung Zesch­ke Audio-Con­sul­ting (kurz ZAC) betreibt sie seit Janu­ar 2023 eine Unter­neh­mens­be­ra­tung für Audio­ver­mark­tung. Und seit März 2023 erschei­nen von ihr regel­mä­ßig Arti­kel im Bereich „Bran­chen Insights“ auf unse­rem STUDIO GONG-Blog. Fin­den Sie hier alle bis­he­ri­gen Veröffentlichungen.
Sie haben Fra­gen zu Arti­keln oder The­men? Neh­men Sie Kon­takt zu uns auf, wir beant­wor­ten gerne Ihre Fragen:

Bei­trä­ge von Katha­ri­na Zeschke 

Das Bild zeigt eine blonde Frau, die mit Kopfhörern gerade Radio hört und dabei außen in einem Cafe sitzt. Auf dem Bild steht noch "Studie, Trend & Prognose".
Der Online-Audio-Moni­tor (OAM) 2025 macht deut­lich: Online-Audio ist längst ein fes­ter Bestand­teil des All­tags – und das quer durch alle Alters­grup­pen. Mal kommt die Lieb­lings­mu­sik über den Fern­se­her, mal beant­wor­tet Alexa die Songfra­ge im Wohn­zim­mer. Und manch­mal bleibt sogar die Frage offen: War das jetzt noch ein Mode­ra­tor – oder schon eine KI-Stim­me? Wir haben uns die Ergeb­nis­se genau­er angesehen.
Das Beitragsbild zeigt eine Frau mit klein gelockten Haaren, vor einem türkisen Hintergrund. Sie trägt einen braunen Pullover, trägt eine orange Sonnenbrille und hat Köpfhörer in den Ohren. Die beiden Hände hält sie jeweils an den Köpfhörern und lächelt dabei. Auf dem Bild steht der Text "Studie, Trend & Prognose".
Der Online-Audio-Moni­tor (OAM) 2025 macht deut­lich: Online-Audio ist längst ein fes­ter Bestand­teil des All­tags – und das quer durch alle Alters­grup­pen. Mal kommt die Lieb­lings­mu­sik über den Fern­se­her, mal beant­wor­tet Alexa die Songfra­ge im Wohn­zim­mer. Und manch­mal bleibt sogar die Frage offen: War das jetzt noch ein Mode­ra­tor – oder schon eine KI-Stim­me? Wir haben uns die Ergeb­nis­se genau­er angesehen.
Vorschaubild zum Artikel "OAM 2025: Online-Audio auf Rekordniveau".
| Katha­ri­na Zesch­ke |
Der Online-Audio-Moni­tor (OAM) 2025 macht deut­lich: Online-Audio ist längst ein fes­ter Bestand­teil des All­tags – und das quer durch alle Alters­grup­pen. Mal kommt die Lieb­lings­mu­sik über den Fern­se­her, mal beant­wor­tet Alexa die Songfra­ge im Wohn­zim­mer. Und manch­mal bleibt sogar die Frage offen: War das jetzt noch ein Mode­ra­tor – oder schon eine KI-Stim­me? Wir haben uns die Ergeb­nis­se genau­er angesehen.
| Katha­ri­na Zesch­ke |
Wenn KI für Bewegt­bild-Wer­bung ein­ge­setzt wird, ent­ste­hen oft Clips, die zwar bil­lig und schnell pro­du­ziert sind – aber jede krea­ti­ve Rele­vanz ver­mis­sen las­sen. Genau vor die­sem „Con­tent-Tsu­na­mi“ warnt der Arti­kel „Bloß keine künst­li­che Auf­re­gung“ im aktu­el­len KI-White­pa­per der HORIZONT. Die zen­tra­le Frage lau­tet: Wie kön­nen Mar­ken und Agen­tu­ren in der Flut KI-gene­rier­ter Inhal­te noch Rele­vanz sichern? Auf­fäl­lig ist jedoch, dass Audio in die­ser Ana­ly­se kaum vor­kommt, obwohl das Medi­um von KI eben­so stark betrof­fen ist wie Bewegt­bild und Text, viel­leicht sogar noch stär­ker. Genau das ord­nen wir im Fol­gen­den ein.
Auf dem Bild sind vier Personen zu sehen, die lächeln und Radio hören. Ein älterer Mann, ein Kind und eine Frau mit Mann.
„Die Jugend hört kein Radio mehr.“ Die­ser Satz klebt sich wie Kau­gum­mi unter dem Sitz an Debat­ten über Medi­en­wan­del – schwer zu ent­fer­nen, aber sel­ten wirk­lich geprüft. Doch trifft er über­haupt zu? Das aktu­el­le White­pa­per „Radio im Wan­del“ von Dirk Engel zeigt: Wer genau­er hin­sieht, erkennt keine ein­fa­che Ero­si­on, son­dern ein viel­schich­ti­ges Bild. Ja, die Nut­zungs­mus­ter ver­än­dern sich. Von einem schlei­chen­den Unter­gang des Medi­ums kann jedoch keine Rede sein. Ein Blick in die Daten lohnt sich.
Von Fake News bis Fil­ter­bla­se – wem kön­nen wir noch ver­trau­en? In Zei­ten, in denen die Infor­ma­ti­ons­flut über uns zusam­men­schwappt wie eine stür­mi­sche Mee­res­wel­le, suchen viele von uns nach einem fes­ten Anker. Nach einem Medi­um, das uns Ori­en­tie­rung gibt. Ver­läss­lich­keit. Ein Gefühl von: Hier bin ich rich­tig infor­miert. Und genau hier kommt das Radio ins Spiel.
Das neue BVMI-Jahr­buch „Musik­in­dus­trie in Zah­len 2024“ lie­fert den Blick auf eine Bran­che im digi­ta­len Höhen­flug – und auf ein Medi­um, das dabei nicht nur mit­hält, son­dern an Bedeu­tung gewinnt. Radio bleibt. Und wird gehört. Wir haben uns die Ergeb­nis­se genau­er angesehen.
Die Oster­ta­ge lie­gen hin­ter uns, der All­tag hat uns wie­der – und doch hallt da noch etwas nach: der Radio Adver­ti­sing Sum­mit 2025 in Köln. Es ist zwar schon eini­ge Zeit her, aber der Tag in der HALLE Tor 2 war so vol­ler Inspi­ra­ti­on, dass wir ihn uns ruhig noch ein­mal bewusst in Erin­ne­rung rufen sollten.
Ab dem 28. Juni 2025 tre­ten neue Anfor­de­run­gen an die digitale Bar­rie­re­frei­heit in Kraft. Das Bar­rie­re­frei­heits­stär­kungs­ge­setz (BFSG) ver­pflich­tet Anbie­ter bestimm­ter digi­ta­ler Dienst­leis­tun­gen, ihre Web­sites und Apps bar­rie­re­frei zu gestal­ten. Wir haben uns diese Anfor­de­run­gen genau­er angesehen.
Der deut­sche Wer­be­markt zeigt zu Beginn des Jah­res 2025 eine gemisch­te Bilanz. Wäh­rend digitale Wer­be­for­ma­te unter Druck gera­ten, legt Radio zu. Das Wachs­tum ist ein deut­li­ches Zei­chen für die stei­gen­de Rele­vanz des Medi­ums. Wir haben uns die Ergeb­nis­se von Niel­sen genau­er angesehen.
Vorschaubild_Mediennutzungsanalyse-Deutschland
Die aktu­el­le VAU­NET-Medi­en­nut­zungs­ana­ly­se lie­fert span­nen­de Ein­bli­cke in die Medi­en­ge­wohn­hei­ten der Deut­schen. Doch wie genau ent­wi­ckelt sich die Nut­zung? Die wich­tigs­ten Ergeb­nis­se fas­sen wir hier zusammen.
Radio- und Digi­tal-Audio-Kam­pa­gnen sind längst fes­ter Bestand­teil moder­ner Mar­ke­ting­stra­te­gien. Doch hin­ter dem offen­sicht­li­chen Erfolg von Audio steckt mehr: Es wirkt nicht nur direkt, son­dern ent­fal­tet auch unsicht­ba­re Kräf­te, die tief in das Nut­zer­ver­hal­ten ein­grei­fen. Eine aktu­el­le Stu­die von Oxford Road zeigt, wie Audio maß­geb­lich zum Wachs­tum mar­ken­be­zo­ge­ner Such­an­fra­gen bei­trägt. Wir haben einen Blick auf die Ergeb­nis­se gewor­fen und woll­ten her­aus­fin­den, warum Audio ein Game­ch­an­ger für direk­te Per­for­mance-Ziele ist.

Andre­as Lang 

Geschäfts­füh­rer

Micha­el Reuter 

Mar­ke­ting­lei­ter

Mari­na Regulin 

Mar­ke­ting-Mana­ge­rin Kommunikation

Julia Marks 

Mar­ke­ting-Mana­ge­rin New Business

Jes­si­ca Köhler 

Team-Assis­ten­tin Kommunikation

Sabi­ne Rost 

Assis­tenz der Mar­ke­ting- und Verkaufsleitung

Cari­na Bauer 

Mar­ke­ting-Mana­ge­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on
(Seni­or)

Katha­ri­na Zeschke 

Audio-Exper­tin